Karoletti 2008-11-09
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Als ich "Sex on fire" hörte war ich von den Riffs und der Stimme sowas von gefesselt und hatte Blut geleckt, das ganze Album anzuhören, da ich ja eh in meinem Workaholictum in letzter Zeit schon etwas zu wenig zum "Neue-CDs-Durchhören" gekommen war. In dem Fall musste aber der Stöpsel in die Ohren und sich das ganze erst bei der Arbeit und dann nochmal zuhause über die Anlage reingepfiffen werden. Es war über die Ohrenstöpsel geil und auch über die große Anlage.
Breite, gut akzentuierte Soundteppiche, die teils an U2 ("Use somebody", "Notion"), teils an Coldplay ("Cold dessert") erinnern, aber noch über eine ganz fette Eigenständigkeit verfügen. Nicht zuletzt durch Caleb Followills kratzig, kreischigen Gesang und die hohe musikalische Professionalität, die aus jeder Pore trieft, macht dieses Album mit seinen lauten und seinen leisen Tönen unglaublich Spaß.
Für mich besteht kein Zweifel, dass diese Band mal zu den ganz Großen gehören wird.
Hervorragendes Album!!!